Lesen Sie hier, was die Presse über uns berichtet

Jarka Kubsova und Markus Zydra: Ende der Provisionsberatung naht. In: Financal Times Deutschland, 23. April 2007

 "Banken gehen unterschiedliche Wege bei der Offenlegung von Rückvergütungen – Neue Transparenz bringt mehr Kostenkontrolle"

„… Anleger bezahlen Experten hier direkt für die Empfehlung, was die Unabhängigkeit der Beratung verbessert. Der Berater ist nicht mehr von der Verkaufsprovision eines Produkts abhängig. „Doch die meisten Bankkunden sind sich der Kickbacks und damit des Interessenkonflikts in der Beratung nicht mehr bewusst” sagt van Leeuwen”
Artikel lesen: http://www.ftd.de/finanzen/geldanlage/:portfolio-ende-der-provisionsberatung-naht/190075.html

Jürgen Drommert: Falsch beraten. In: DIE ZEIT, 45/2007, 31. Oktober 2007, S. 42

„… Im Gegensatz zur Konkurrenz setzt man bei YEALD, sofern es sinnvoll erscheint, statt traditioneller Investmentfonds mit ihren hohen Ausgabeaufschlägen und Verwaltungskosten auf kosteneffiziente, börsengehandelte Indexfonds ein, so genannte Exchange Traded Funds (ETF´s). Bisher wird diese Wertpapiergattung in Deutschland zu 85 Prozent von institutionellen Investoren erworben, an private Anleger werden sie selten Verkauft. Der Grund: ETFs werfen geringe Provisionen ab.”

„Bei van Leeuwen und Schmidt weiß die Kundschaft genau, woran sie ist. Beim Modell Vermögensmanagement Transparent von YEALD berechnet sich das Beratungshonorar auf Grundlage des betreuten Depotvermögens.”
Artikel lesen: http://www.zeit.de/2007/45/Falsch_beraten

Ein bunter Teller. In: prcontra, Ausgabe 01/08, 30. November 2007

„In Deutschland hat der Fondsmanager noch keine freie Hand – so beispielsweise bei der Gewichtung der Assetklasse Hedgefonds. Dies ist aber nach van Leeuwen unabdingbar, um in Sinne der Traditionellen Multi-Asset-Fonds zu investieren. Doch bisher hat das Gesetz einen Strich durch die Rechnung gemacht. Am 8. November wurde das Investmentänderungsgesetz vom Bundestag verabschiedet. „Dieses Gesetzerlaubt eine optimale Gewichtung der unterschiedlichen Assetklassen", erklärt van Leeuwen. In einem Mischfonds dürfen heute in Deutschland beispielsweise maximal zehn Prozent Hedgefonds beigefügt werden. Mit dem neuen Gesetz könne es bis zu 30 Prozent sein.”
Artikel lesen: http://www.procontra-online.de/?s=Yeald

Marcel van Leeuwen: B2B Vermögensverwaltung. In: finest-planner, Ausgabe 02/08, 7terJahrgang, Juni 2008

B2B Vermögensverwaltung
„Der Schlüssel zur Steigerung der Kundenpofitabilität Spezialisierung und Koordination”
Artikel lesen:

Marcel van Leeuwen: Wenn Banken straucheln. In: Verlagsbeilage FAZ, DERIVATE, 8. April 2008, Nummer 82, Seite B5

„Zertifikate sind Schuldscheine und unterliegen dem Emittentenrisiko. Der Kollaps von Bear Stearns macht deutlich: So unwahrscheinlich wie bisher angenommen ist der Ausfall selbst großer Adressen nicht.”
Artikel lesen:

DAS INVESTMENT, 15. April 2009 „Märkte, Berater, Topnews

Roundtable Finanzberatung: „Umsatz auch in der Baisse”
„Beraten in der Krise: Finanzberater und Experten von Fondshäusern, Versicherungen, Pools und Vermögensverwaltungen diskutierten mit DAS INVESTMENT.com.
Marcel van Leeuwen, Yeald: Wenn wir uns Markowitz und alle anderen Kapitalmarkttheorien anschauen, welche Renditen können wir dann überhaupt von einer langfristig ausgerichteten Anlagestrategien erwarten? Sicherlich nicht die 30 oder 40 Prozent, die im Aktienmarkt gelegentlich erreicht werden. Wenn ein Kunde zu einem Berater kommt und sagt, die 30 Prozent vom letzten Jahr möchte ich auch im kommenden Jahr, müsste ein ehrlicher Berater antworten: Das kannst Du nicht erwarten. Das sind aber die wenigsten, die das wirklich so offen sagen. Die meisten sagen: Lass uns mal schauen, ob wir das hinkriegen. Dabei bleibt die Suche nach dem richtigen Risiko-Rendite-Niveau oft auf der Strecke.”
Artikel lesen: http://www.dasinvestment.com/investments/maerkte/news/datum/2009/04/15/umsatz-auch-in-der-baisse/

Daniel Schönwitz, Stefan Hajek, Andreas Toller: Bankgeheimnis vor dem Aus. Wohin mit dem Schwarzgeld? In: Das Portal der WirtschaftsWoche, wiwo.de, 21. Juli 2009

„Tausende Deutsche wollen ihr Schwarzgeld aus Steuerparadiesen retten, bevor dort das Bankgeheimnis fällt. Warum Selbstanzeigen beim Finanzamt besser sind als riskante Rettungsmanöver, welche Anwälte im Ernstfall gut beraten.”
„… Bei Yeald Vermögensmanagement in Nürnberg häufen sich die Anrufe besorgter Anleger mit „unterdrückter Rufnummer, die gern Meier oder Müller heißen”, berichtet Geschäftsführer Stefan Rometsch. Diese Gespräche verliefen immer gleich, „angeblich hat ein „Bekannter” Geld in der Schweiz, was denn wäre, wenn dieser es legal nach Deutschland bringen wolle”, so Rometsch. „Wir dürfen als Vermögensverwalter nicht steuerlich beraten und empfehlen fast immer, dass der „Bekannte”einen auf Steuerfragen spezialisierten Anwalt aufsuchen soll.”
Artikel lesen: http://www.wiwo.de/finanzen/wohin-mit-dem-schwarzgeld-403263/

Sabine Brunotte: Haftungsdächer. Abgeschwächter Elan. In PROINVEST. Haft1-2009, S. 6-12

„Haftungsdächer gehen aktiv auf potentielle Kooperationspartner zu. Einige – wie beispielsweise die Yeald Vermögensmanagement GmbH – rüsten sich für die Honorarberatung.”
Artikel lesen: http://brunottekonzept.de/bk/wp-content/uploads/2009/02/versicherungsmagazin-2_2009.pdf

Marcel van Leeuwen: Alternative Investments in Multi-Asset-Publikumsfonds- ein Praxisbericht. In: TiAm Trends im AssetManagement, Ausgabe 02 /2009

„Die Beziehung zwischen alternativen Investments und Kundenzufriedenheit liegt nicht unmittelbar auf der Hand. In der Praxis ist sie jedoch sehr direkt, Sagt Marcel van Leeuwen, Geschäftsführer von YEALD Vermögensmanagement GmbH. Denn die wenigsten Investoren können ihre Risikobereitschaft selbst richtig einschätzen.”
Artikel lesen:

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