Managerkommentar 23.04.2010 - Focus: Risikomanagement am Beispiel Griechenland

Gestern wurde endgültig klar, dass Griechenland nicht nur gepokert, sondern auch betrogen hat. Die neuen Defizitszahlen sind noch schlimmer als bisher befürchtet. Nun ist der rein wirtschaftlicher Einfluss von Griechenland auf die europäische und globale Wirtschaft sehr begrenzt. Die politischen Folgen können aber gravierend sein und enorme Risiken für deutsche Anleger verursachen.

Wir zeigen Ihnen am Beispiel Griechenland wie wichtig es ist, dass das Risikomanagement der YEALD Vermögensverwaltungsfonds sich nicht auf einen Ausstieg beim Eintreten von Risiken verlässt, sondern vielmehr auf die bewusste Selektion von Risiken. Schneller sein als der Markt ist nicht möglich. Vorsichtiger sein als der Markt dagegen schon.

Risikomanagement 1: die Micro-Betrachtung

Konzentrieren wir uns zuerst auf die griechischen Staatsanleihen. Der Verlauf der Ereignisse war nicht nur typisch für Staatsanleihen, sondern für das Risiko aller börsengehandelten Kredite.

Griechenland hat seit mehreren Jahren wirtschaftliche Probleme. Diese Probleme sind nicht nur konjunktureller Art, sondern vor allem struktureller Art. Die Probleme waren nicht unbekannt. Die Finanzkrise hat die griechischen Probleme lediglich verschärft.

Dazu kommt, dass Griechenland auf betrügerische Art und Weise versucht hat, seine Probleme zu verschleiern. Dieser Versuch der Vertuschung ist aber leider nicht spezifisch für Griechenland. Fast alle Länder und Unternehmen versuchen ihre Probleme zu vertuschen. Dafür gibt es Beispiele wie Sand am Meer. Wie sich im Nachhinein herausstellt, hat Lehman Brothers schon lange vor der Insolvenz versucht, die bestehenden Probleme zu verschleiern. Und China ist schon seit langem dabei, die massiven Kreditprobleme der chinesischen Banken unsichtbar zu halten. Ganz gelingen die Vertuschungsversuche nie. Solange die Risiken aber nicht zu offensichtlich sind, bleiben die Folgen oft begrenzt. Denn kaum jemand in der Politik, Wirtschaft, Bevölkerung oder an den Kapitalmärkten hat ein Interesse an Problemen mit negativen Folgen. Deswegen treten die Folgen erst dann auf, wenn die Probleme so offensichtlich werden, dass sie nicht mehr ignoriert werden können. Dann sind die Auswirkungen aber geballt.

Ein Beispiel aus der Vergangenheit: Die Blase der New Economy platzte erst, als eine Kreditanalystin darauf hinwies, dass Amazon existenzbedrohende Finanzierungslasten mit sich trug.

Ähnlich verlief die Entwicklung im Falle Griechenland. Die strukturellen Probleme waren seit Jahren bekannt und wurden ignoriert. Die jüngeren Defizitprobleme des Landes wurden zuerst ignoriert und dann im Rahmen einer europäischen Solidarität heruntergespielt. Als das nicht wirkte und die Anleger die Konsequenzen aus den griechischen Probleme zogen, geriet Griechenland in akute finanzielle Probleme. Wie die Grafik zeigt, stiegen die griechischen Zinsen innerhalb von zwei Monaten von 2 auf 6 Prozent. Hierdurch wurde die künftige Neufinanzierung und Refinanzierung extrem viel teurer. Als Griechenland sich seinen Problemen nicht stellte, sondern allen Anderen die Schuld für seine Probleme gab, verloren Anleger weiteres Vertrauen und die Zinsen stiegen auf 7 Prozent an. In dieser Situation hatte Griechenland bereits viel von seiner Handlungsfähigkeit verloren. Die EU und IWF wurden eingeschaltet. Hierdurch wurde kurzfristig Vertrauen gewonnen und die effektive Marktverzinsung sank zurück auf 6 Prozent (grüner Kreis in der Grafik). Griechenland taktierte aber weiter und ermöglichte den Anlegern nicht, Vertrauen zu gewinnen. Als dann klar wurde, dass die Probleme Griechenlands viel größer sind, als bisher offiziell kommuniziert wurde, verloren die Anleger endgültig das Vertrauen. Die Marktverzinsung stieg auf 10 Prozent (roter Kreis in der Grafik). Hierdurch würden die künftigen Refinanzierungskosten im Markt so dramatisch ansteigen, dass es auch dem letzten Anleger klar wurde, dass Griechenland diese Zinskosten nie aufbringen könnte. Griechenland hat sich selber endgültig handlungsunfähig gemacht.

Marktverzinsung griechischer Staatsanleihen - Quelle: Bloomberg

Die direkte Auswirkung der defacto Insolvenz der Griechen ist für investierte Anleger gravierend. Wenn Sie bedenken, dass die meisten Anleger bis vor kurzem die Staatsanleihen ihres Landes als äußerst konservativ und risikoarm einstufen würden, dann ist der bisherige Verlust von ca. 14 Prozent innerhalb weniger Monate für viele Anleger erschütternd. Noch gravierender ist die Tatsache, dass der aktuelle Preis der Anleihen künftig weiter sinken könnte. Denn die finanzielle Zukunft Griechenlands ist offen. Eine Restruktuerierung der griechischen Schulden mit Abschlägen für Anleihenbesitzer ist nicht ausgeschlossen. Viele Anleger, gerade die großen institutionellen Anleger, würden heute gerne zu einem Abschlag von 14 Prozent verkaufen, der Markt verkraftet aber nur einen Bruchteil der Verkauswünsche, sodass viele Anleger gezwungenermaßen auf ihren griechischen Staatsanleihen sitzen bleiben. Jetzt wo das Risiko eingetreten ist, ist es zu spät um Risikomanagement betreiben zu wollen.

Kurs der griechischen Staatsanleihen - Quelle: Bloomberg

Risikomanagement 2: die Macro-Betrachtung

Das Beispiel Griechenland zeigt nicht nur, wie schnell Risiken eintreten können und wie wenig man sich beim Eintreten noch gegen die Risiken schützen kann. Es zeigt auch, dass Risiken, die isoliert betrachtet keine große globale Auswirkung haben, in Wirklichkeit eher Symptome sind von Problemen, mit denen nahezu alle großen Länder der Welt kämpfen. Die meisten Länder sind nur noch nicht an einem Punkt, an dem der Markt die Fakten nicht mehr ignorieren kann. Viele fundamentale wirtschaftliche Fakten werden vom Markt im Moment noch ignoriert. So lange, bis sie nicht mehr ignoriert werden können.

Kehren wir zu Griechenland zurück. Gegen den europäischen Vertrag haben die Euro-Länder Griechenland finanzielle Hilfe zu subventionierten Konditionen geboten. Das Vergehen sah nicht allzu schlimm aus, denn die Summe (EU-Länder 30 Milliarden Euro, IWF 15 Milliarden Euro) war im internationalen Verhältnis noch immer klein. Nur wenige Tage später wurde klar, dass die tatsächlich kurzfristig benötigte Geldlsumme vier mal so groß ist. Eine Lösung der Probleme ist dabei noch nicht in Sicht. Die längerfristig benötigte Geldsumme ist erheblich größer. Wenn die EU jetzt an der Rettung festhält, wird auch klar, dass der Damm auf Dauer brechen könnte. Denn, mehr als die Hälfte aller EU-Länder hat gravierende Probleme und die übrigen Länder können diese Probleme nicht mittragen ohne selbst in existenzielle Probleme zu geraten. Die Handhabung des gesamten EU-Defizit-Problems wird nicht einfach.

Dabei sollten die EU-Probleme nicht darüber hinweg täuschen, dass auch die USA, China und Japan ihre eigenen Finanzprobleme haben und Risiken teilweise noch verschweigen. Kein Land und keine Notenbank wagt es zum heutigen Zeitpunkt, ernsthaft mit dem Abbau der Liquidität anzufangen, aus Sorge, dass die Wirtschaft noch nicht auf eigenen Beinen stehen kann. Leider sind die Notenbanken und Staaten keine isolierten Geldmaschinen, sondern Sie kreieren Kredite, die von der Volkswirtschaft bedient werden müssen. Je länger die Politik des billigen Geldes weitermacht, umso tiefer wird der Karren in den Dreck gefahren. Aber dieses Problem wird erst morgen und nicht heute sichtbar. Wo ist da der Unterscheid zu den Griechen?

Risikomanagement und Anlagestrategie

Risikomanagement bedeutet für uns die frühzeitig Erkennung, Auswahl und Vermeidung von künftigen Risiken. Aus diesem Grund sind wir seit 2008 nicht klassich "long-only" in Aktien und Renten investiert.

Die Risiken, die jetzt in Europa, Amerika, China und Japan an den Tag treten, werden zu einem kleineren Wachstum in den nächsten Jahren führen. Die Staaten sind hoch verschuldet. Die Bedienung dieser Schulden kann nur durch massive strukturelle Veränderungen in der Gesellschaft, durch Inflation oder durch eine Kombination von beiden erfolgen. So oder so werden die nächsten Jahre mager. Auch die Konjunktur und die Unternehmensmargen werden hiervon nicht verschont bleiben. Diese Risiken sind spätestens seit der Finanzkrise bekannt. Wir haben sie fast gebetsmühlenartig regelmäßig wiederholt. An den Kapitalmärkten sind diese Risiken noch nicht in Erscheinung getreten. Wie immer wird das erst passieren, wenn das Problem zu groß ist, um ignoriert zu werden.

Da wir die genauen Zeitpunkte solcher Momente der Wahrheit nicht vorhersagen können, können wir Risikomanagement nur sinnvoll betreiben, indem wir bestimmte Risiken nicht eingehen. So werden wir bis auf weiteres das "long-only" Risiko von Aktien und Renten nicht eingehen und unsere Portfolios weiterhin multi-direktional ausgerichtet.

Wie werden unsere Erwartungen in die Anlagestrategien eingebracht?

Die Bedeutung unserer Wirtschaftsaussichten für die Anlagestrategien wird oft missverstanden.

Wir setzen unsere Wirtschaftsprognosen nicht ein, um die Ausrichtung der eingesetzten Strategien vorzugeben. Denn, die Strategien richten sich selbst kontinuierlich aus. Dabei schauen die Asset Manager der eingesetzten Strategien sehr viel stärker auf die Entwicklungen an den Kapitalmärkten als auf die Entwicklungen in der Wirtschaft. Die eingesetzten Strategien haben auch die Flexibilität, um in allen Märkten geld verdienen zu können. Natürlich klappt das nicht in jedem Jahr, im Jahr 2008 hat es wunderbar funktioniert, das Jahr 2009 war enttäuschend. Das änderst aber nichts an der Tatsache, dass diese Strategien im Laufe der Jahre deutlich erfolgreicher waren als die klassischen "long-only" Strategien.

Im Gegensatz zu den eingesetzten alternativen Strategien haben unsere Wirtschaftsprognosen schon einen direkten Einfluss auf den Einsatz der "Long-Only"-Strategien. Denn, "Long-Only"-Strategien besitzen nicht genug Flexibilität, um auch in Abwärtsmärkten Geld verdienen zu können. Deswegen setzen wir klassiche Aktien- und Renten-Strategien nur ein, wenn wir der Überzeugung sind, dass die Bewertung dieser Anlagen günstig ist und die fundamentalen Aussichten für die Assetklassen positiv.

Sind wir pessimistisch?

Es macht überhaupt keinen Spaß, Meinungen, die negative wirtschaftliche Entwicklungen berücksichtigen, zu kommunizieren. Sehr schnell wird man dadurch als Pessimist gesehen. Nun sind wir aber alles andere als Pessimisten.

Auch haben wir kein Eigeninteresse, negative Entwicklungen herbeizuschwören. Denn, unsere Anlagestrategien sind allesamt multi-direktional. In der langfristigen Betrachtung haben die eingestezten Strategien gezeigt, dass sie in Auf- und Abwärtsmärkten gleich gut performen können.

Wir würden uns sehr freuen, demnächst positivere Einschätzungen der wirtschaftlichen Aussichten bieten zu können. Aber unsere Aufgabe ist und bleibt es, die künftigen Risiken an den Kapitalmärkten aufgrund der Probleme in der Wirtschaft bereits heute zu erkennen und zu berücksichtigen.

Was, wenn wir falsch liegen?

Sollten wir in unseren Einschätzungen der Risiken falsch liegen, werden wir uns mit Ihnen freuen. Denn, bei einer strukturellen Verbesserung der wirtschaftlichen Lage werden sich die eingesetzten Strategien automatisch darauf einstellen, um davon profitieren zu können. Die kontinuierliche Anpassung an strukturellen Veränderungen ist der Kern der eingesetzten Strategien.

Was, wen wir richtig liegen?

Sollten wir mit unserer Einschätzung richtig liegen, werden uns ebenfalls mit Ihnen freuen. Denn, die eingesetzten Strategien können auch in Abwärtsmärkten Geld verdienen.

Wir versprechen Ihnen aber, dass wir uns sehr darauf freuen, Ihnen zu gegebener Zeit auch wieder positivere Aussichten für die Wirtschaft melden zu können.

Boom and Bust Zyklen

In einem nächsten Managerkommentar werden wir darauf eingehen, warum wir für die nächsten Jahre das verstärkte Auftreten von sogenannten Boom and Bust Zyklen an den Kapitalmärkten nicht für unwahrscheinlich halten und warum das für unsere Anlagestrategien nicht unattraktiv wäre.

Wie anlegen in einem umgekehrten Finanzmarkt?

Managerkommentar 16.05.2012 - Outlook Nach dreißig Jahren klarer Verhältnisse stellt sich der Finanzmarkt auf den Kopf. Weil sie sich schleichend vollzieht, ist diese Entwic ...
Weiterlesen......

Jahresbetrachtung 2011 YEALD Vermögensverwaltungsfonds: Ein struktureller Lichtblick

Obwohl das Jahr 2011 für die YEALD Vermögensverwaltungsfonds Konservativ UI und Dynamisch UI mit jeweils einem leichten Minus unbefriedigend verlief, zeichnete sich im Laufe des Ja ...
Weiterlesen......

Das Palingenesis Investmentparadigma

Die alte Weltanschauung, mit der die Mehrheit der Investoren bewusst oder unbewusst lange Zeit gearbeitet hat, hat ausgedient. Sie ist weder in der Lage, die Herausforderungen, vor ...
Weiterlesen......

Ist Marktkrise auch Fondskrise?

Managerkommentar 29.07.2011 - Update Nachdem wir im vorigen Managerkommentar auf die theoretische Wirkung der Strategiediversifikation eing ...
Weiterlesen......

Krisenschutz durch Strategiediversifikation: Markowitz rehabilitiert

Managerkommentar 20.05.2011 - Focus Das folgende Gespräch ist eine sinngemäße Zusammenfassung einer kürzlich gehaltenen Podiumsdiskussion und weiterer Individualgespräche a ...
Weiterlesen......

Japan-Krise

Managerkommentar 16.03.2011 - Focus Wie Sie dem Kurs der YEALD Vermögensverwaltungsfonds entnehmen können, haben die schrecklichen Ereignisse in Japan und die damit einherg ...
Weiterlesen......

Negative Realverzinsung stellt die Welt auf den Kopf

Managerkommentar 10.02.2011 - Outlook An den Kapitalmärkten zeigen sich derzeit zwei wichtige Phänomene. Erstens, die Unternehmensgewinne sind stark angestiegen. Zweitens, d ...
Weiterlesen......

Wichtige Änderung in den YEALD Vermögensverwaltungsfonds

Managerkommentar vom 06.12.2010 - Outlook. In den letzten Tagen haben wir eine wichtige Änderung bei den YEALD Vermögensverwaltungsfonds vorgenommen. Damit Sie den Grund und ...
Weiterlesen......

Wir schwimmen in Schulden und ertrinken im Geld

Managerkommentar 26.11.2010 - Outlook. Der Optimismus steigt, der Konsumklimaindex auch, die Deutschen sparen weniger und geben wieder mehr Geld aus. Gerade als wir dachten, ...
Weiterlesen......

Managerkommentar 02.11.2010 - Focus: Quantitative Easing II: Das Ende vom Anfang der Finanzkrise fällt auf Mittwoch, den 3. November

Die Wahlen in den USA finden bereits am 2. November statt. Was ist also so besonders am Mittwoch, den 3. November? An diesem Tag wird die Fed den Umfang des zweiten Quantitative Ea ...
Weiterlesen......

Managerkommentar 25.08.2010 - Update: Marktneutrale und multi-direktionale Strategien im Markt von heute

Die Aktien-, Renten und Rohstoffmärkte befinden sich aktuell in einer sehr spannenden Phase. Anhand dieser Situation möchten wir verdeutlichen, wie unsere Portfolios grundsätzlich  ...
Weiterlesen......

Managerkommentar 17.08.2010 - Focus: Inflation: Wenn das Geld billiger wird, wird das Leben teurer

Die amerikanische Notenbank sieht in ihrem jüngsten Federal Open Market Committee Bericht eine tendenziell sinkende und niedrige Inflation. Gleichzeitig steigen in den USA, Engla ...
Weiterlesen......

Managerkommentar 13.07.2010 - Update: Unternehmensgewinne entwickeln sich besser als Gesamtwirtschaft

Die Gesamtwirtschaft befindet sich derzeit in einer zwiespältigen Lage. Einerseits sind die Unternehmensgewinne in letzter Zeit deutlich gewachsen. Andererseits ist die gesamtwirts ...
Weiterlesen......

Managerkommentar 29.04.2010 - Focus: Kreditvergabe und Kreditwürdigkeit in der EU

Der Volksmund sagt, dass man nur Kredit bekommen kann, wenn man zeigen kann, dass man den Kredit eigentlich nicht braucht. Der Fall Griechenland ist anders. Griechenland bekommt so ...
Weiterlesen......

Managerkommentar 08.04.2010 - Outlook: Griechenland patzt, die Inflation ist aus Eisen und spricht auch Chinesisch

Momentan geht es Schlag auf Schlag. In unserem Managerkommentar vom 26.03.2010 hatten wir darauf hingewiesen, dass die Rettung Griechenlands und die schleichende Inflation gefährli ...
Weiterlesen......

Managerkommentar 26.03.2010 - Outlook: Griechenland vorerst gerettet und Inflationsgefahr steigt weiter

Griechenland ist vor der Insolvenz gerettet, vorerst. Denn, die eigentliche Arbeit zur Heilung der Staatsfinanzen steht noch bevor. Ebenso steht der Beweis, ob Griechenland di ...
Weiterlesen......

Managerkommentar 19.02.2010 - Focus: Der Exit: Bernanke öffnet die Tür und macht den ersten Schritt

Bereits im Herbst 2008, als die Zinsen zur Stützung von Banken und Wirtschaft massiv gesenkt wurden, haben Notenbanker darauf hingewiesen, dass es auf absehbare Zeit auch wieder ei ...
Weiterlesen......

Managerkommentar 09.02.2010 - Outlook: Rückblick 2008 - 2009 und Ausblick 2010

In der Wirtschaft treten gegenwärtig Entwicklungen ein, die wir zum Zeitpunkt der Eskalation der Finanzkrise als wahrscheinliche Entwicklungen erwartet haben. Demzufolge haben wir  ...
Weiterlesen......

Managerkommentar 21.12.2009 - Outlook: Das Paradoxon und der Truthahn

Entgegen dem Markttrend haben die konservative und die dynamische Strategie das Jahr 2008 als zwei unter wenigen Strategien im Plus abschlossen und so extrem hohe Verluste ve ...
Weiterlesen......

Managerkommentar 05.11.2009 - Outlook: Gibt es eine oder zwei Krisen? Gibt es den Exit?

In den letzten Monaten ist der Aktienmarkt dermaßen schnell angestiegen, dass viele Anleger das Gefühl bekamen, die Krise ist allmählich vorbei. Es geht doch wieder gut, nicht wahr ...
Weiterlesen......

Managerkommentar 11.09.2009 - Update: Aufnahme von zwei Währungsstrategien

Es mag Ihnen paradox vorkommen: Der Aktienmarkt boomt und wir nehmen nach wie vor keine Aktien in die Portfolios auf. Stattdessen erweitern wir das Engagement im Bereich der Währun ...
Weiterlesen......

Managerkommentar 30.07.2009 - Focus: Der Leichtsinn ist wieder zurück im Markt

Eigentlich hätte die Finanzkrise den Anlegern eine wunderbare Gelegenheit geboten, sich wieder darauf zu besinnen, was gesunde Anlageprinzipien und Bewertungsniveaus sind. Die Real ...
Weiterlesen......

Managerkommentar 28.07.2009 - Focus: Drawdowns sind ein normaler Bestandteil der Strategie und ein Auftakt für überdurchschnittliche Kursgewinne

Während der YEALD Vermögensverwaltungsfonds Konservativ UI in den letzten Wochen wieder einen Aufwärtstrend zeigte, war die Entwicklung im YEALD Vermögensverwaltungsfonds Dynamisch ...
Weiterlesen......

Managerkommentar 30.06.2009 - Focus: Managed Futures - Systematische Outperformance

Managed Futures Hedgefonds machen einen wichtigen Teil des dynamischen Portfolios aus. Deswegen möchten wir Ihnen heute eine Erläuterung geben, warum wir diese Produkte einsetzen.
Weiterlesen......

Managerkommentar 28.05.2009 - Focus: Die Zinsen steigen - Das Damoklesschwert

Sowohl die amerikanischen als auch die japanischen und die deutschen Zinsen steigen im Moment. Diese Entwicklung zu registrieren ist wichtig, weil der Anstieg nicht im Sinne d ...
Weiterlesen......

Managerkommentar 26.05.2009 - Update: Da Vinci Strategie UI Fonds

Wir haben den Zielfonds Da Vinci Strategie UI Fonds in beide Strategien (Konservativ und Dynamisch) aufgenommen. Die Da Vinci Strategie besteht seit 2004. Seit kurzem steht diese S ...
Weiterlesen......

Managerkommentar 19.05.2009 - Update: Assenagon Credit Basis

Wir haben den Assenagon Credit Basis (I) zu unserem konservativen Portfolio hinzugefügt. Dieser neue Fonds ist ein konservativer Arbitrage-Fonds, der von erfahrenen Kreditinvestore ...
Weiterlesen......

Managerkommentar - 15.05.2009 - Outlook: Mitten in der Krise Risiken bewusst selektieren

Viele Anleger haben uns gefragt, warum wir beim Einsetzen der Krise kein Geld verloren haben, und jetzt, wo die Aktienmärkte anziehen, kein Geld verdienen. Oft wird unterstellt, da ...
Weiterlesen......

Neue Managerkommentare: Häufiger, tiefer und online

Die Gespräche der letzten Wochen haben uns gezeigt, dass eine intensivere und tiefere Kommunikation der YEALD Vermögensverwaltungsstrategien sehr geschätzt wird. Deswegen mac ...
Weiterlesen......

Rufen Sie uns an

Wir freuen uns auf Ihren Anruf.
Montag - Freitag: 9 bis 22 Uhr

Folgen Sie uns live auf Google+

Marcel van Leeuwen

Mitglied im VuV

YEALD Vermögensverwaltung ist ein Unternehmensbereich der DWPT Deutsche Wertpapiertreuhand GmbH. Die Deutsche Wertpapiertreuhand ist Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter e.V.